GoBD

Worum geht es bei den GoBD eigentlich?

 

Mit den GoBD stellt die Finanzverwaltung klar, nach welchen Kriterien Unternehmer alle steuerrelevanten Dinge beim Einsatz einer EDV-Software erfassen, bearbeiten und archivieren müssen. Durch diese Vorgaben soll zum einen eine Gleichbehandlung von Papierbelegen und elektronischen Belegen in der Buchhaltung erreicht werden. Zum andereren sollen Manipulationsmöglichkeiten, die einige EDV-Systeme auf Knopfdruck ermöglichen, verhindert werden.

 

Die GoBD sind nicht nur für die klassische Buchhaltungssoftware zu beachten, sondern auch für die Vor- und Nebensysteme (z.B. Anlagenbuchhaltung, Kassensystem, Kassenbuch, Warenwirtschaftssystem, Fakturierung, Zeiterfassung, Zahlungssysteme im weitesten Sinne sogar E-Mail Systeme etc.). Es geht also um alle Bereiche des Unternehmens, in denen steuerrelevante Daten entstehen.

 

Programme, wie Word und Excel, aber auch viele ältere Softwaresysteme für Bau und Handwerksbetriebe erfüllen diese Regeln nicht - so dass Sie hier ernsthafte Problemen bekommen können, die mit einer modernen Software wie OPTIMUS vermeidbar sind!

 

Die OPTIMUS-Handwerkersoftware unterstützt den Anwender hinsichtlich der strengen Regeln der GoBD!

 

So werden z.B. Änderungen in Projektschriftstücken (z.B. Teil-, Abschlags oder Endrechnungen) bei Veränderungen stets nach den Anforderungen automatisch,  nachvollziehbar und unveränderbar archiviert. Durch den integrierten E-Mail Client ist auch diese Archivierungsobliegenheit bezüglich der relevanten E-Mails gegeben. Das integrierte GoBD-Konforme Kassenbuch ist ein weiteres Beispiel. Die Führung von Excel-Kassenbüchern z.B. erfüllt diese Anforderungen nicht, so dass ggf. alleine dies einen Finanzprüfer dazu veranlassen kann, die gesamte Buchhaltung zu verwerfen und zum Nachteil des Betroffen zu schätzen!

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© OPTIMUS Consult Dipl.-Kfm. Sven Piske